Interfisc Deutschland | Erwägen Sie, eine Beschäftigung bei einem ausländischen Arbeitgeber anzunehmen? - Interfisc Deutschland
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Erwägen Sie, eine Beschäftigung bei einem ausländischen Arbeitgeber anzunehmen?

 

Warum Interfisc?

  • Eine Anlaufstelle für alle Fragen
  • Wir kennen die nationalen Vorschriften in mehreren Ländern
  • Wir informieren Sie über Änderungen der nationalen Gesetze
  • Seit 1972 Experte für grenzüberschrietende Vergütung
  • Wir sprechen Ihre Sprache!

Wenn Ihr Arbeitgeber seinen Firmensitz im Ausland hat, werden Sie das bei den Vertragsverhandlungen merken!

„Hätte ich Sie nur schon viel früher gefunden!“ Das ist eine der Reaktionen, die wir oft von Arbeitnehmern hören, die bei uns anfragen. Für ein Unternehmen im Ausland zu arbeiten, wird von vielen als Chance gesehen, allerdings gibt es einige praktische Hürden, die es zu überwinden gilt. Lesen Sie weiter und profitieren Sie von den Erfahrungen anderer Arbeitnehmer, die diesen Weg bereits gegangen sind!

Viele Arbeitsverhältnisse zwischen einem deutschen Arbeitnehmer und einem Unternehmen mit Sitz in einem anderen Land entstehen, weil Sie als Mitarbeiter eines Vertriebsunternehmens oder Handelsvertreters die Produkte dieses ausländischen Unternehmens verkaufen. Wenn Sie sich mit dem Unternehmen, das auf dem deutschen Markt Fuß fassen möchte, gut verstehen, sollten Sie sich überlegen, ob Sie nicht ein eigener Vertreter für den deutschen Markt werden wollen. Vor allem, wenn Sie ohnehin einen neuen Karriereschritt in Erwägung ziehen.

Wie verhandeln Sie mit einem ausländischen Arbeitgeber?

Wahrscheinlich wird es so sein, dass die Person, die mit Ihnen im Namen des ausländischen Arbeitgebers verhandelt, nur die Arbeitsbedingungen im Blick hat, die für Arbeitnehmer im Heimatland gelten. Wie es um die Zahlung von Steuern und anderen Beiträgen steht, werden Sie vermutlich selbst herausfinden müssen.

Damit Sie nicht von A nach B geschickt werden und aufgrund widersprüchlicher Ratschläge den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen, haben wir eine Reihe von praktischen Tipps zu den unten aufgeführten Themen zusammengestellt:

Was können wir für Sie tun?

Dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass der Arbeitgeber selbst noch keine deutsche Lohnbuchhaltung hat, in die Sie aufgenommen werden können. Außerdem ist es sehr wahrscheinlich, dass er oder sie sich nicht ausreichend mit den Vorschriften auskennt. In diesem Fall können Sie getrost auf unsere Website verweisen, auf der die Informationen auch auf Niederländisch, Französisch und Englisch verfügbar sind.

Ist der Arbeitgeber offen für ein Gespräch mit einem unserer Berater? Wir begleiten den Verhandlungsprozess gerne, indem wir u.a. Brutto-/Netto-Berechnungen durchführen, die Arbeitgeberkosten berechnen und einen Arbeitsvertrag aufsetzen. Dabei beachten wir selbstverständlich die primären und sekundären Arbeitsbedingungen, denn eine Lohnabrechnung allein reicht nicht aus.

Sie einigen sich mit dem Arbeitgeber und werden künftig für das Unternehmen arbeiten? Dann kümmern wir uns darum, dass eine Personal- & Lohnabteilung eingerichtet wird, und setzen die vereinbarten Arbeitsbedingungen um.

Dann ist es wichtig, auf die genannten Punkte zu achten. Viele lokale Lohnbuchhalter haben keine Erfahrung mit der Einrichtung einer Lohnbuchhaltung für ein Unternehmen, das nicht in Deutschland ansässig ist. Wir hören oft, dass zuerst eine Niederlassung gegründet werden müsse, da sonst keine Mitarbeiter beschäftigt werden können.

Das ist aber nicht notwendig! Über Interfisc ist es nämlich möglich, eine vollwertige deutsche Lohnbuchhaltung inklusive der notwendigen Versicherungen einzurichten – mit oder ohne Niederlassung in Deutschland.

Kompliziert? Ganz und gar nicht.

Es ist nur wichtig, sich auszukennen und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Interfisc kann Ihnen dabei helfen. Sie möchten mehr darüber erfahren, wie das alles funktioniert? Dann laden Sie sich unten unsere Faktenblätter „Personal im Ausland“ herunter. Diese enthalten Informationen über Vorschriften, Lohnkosten und Buchhaltung im Ausland. Alle Faktenblätter sind auf Deutsch, Niederländisch, Französisch und Englisch verfügbar.