Interfisc Deutschland | Entstehungsgeschichte - Interfisc Deutschland
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Entstehungsgeschichte

 

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Nassaulaan 19, 16, 13 Den Haag

Pand Nassaulaan

“Schnell sah man ein, dass es mit einem Lohnstreifen allein nicht getan war: Es kam immer mehr hinzu.”
Stationsplein 4, Voorburg

Familienunternehmen seit 1972

Interfisc ist ursprünglich ein belgisches Familienunternehmen, wurde 1972 von Robert A. E. Mahieu (3. Oktober 1937 – 21. März 2013) gegründet. Robert Mahieu war damals stellvertretender Direktor der belgisch-luxemburgischen Handelskammer für die Niederlande und hatte die geniale Idee, das erste belgische Sozialsekretariat in den Niederlanden einzurichten. Das gab es damals noch nicht während es wohl eine Notwendigkeit dafür gab.

 

Von Handelsvertreter und Großhändler nach festangestellte Vertreter

Davor nutzten viele belgische Exporteure die Dienste niederländischer Handelsvertreter und Großhändler, die jedoch immer häufiger durch festangestellte Vertreter ersetzt wurden. Die Verwaltung dieser Arbeitsverhältnisse war damals nicht selbstverständlich, denn im Gegensatz zu Belgien gab es in den Niederlanden keine externen Personalverwaltungsorganisationen. Auch das niederländische Finanzamt wusste nicht so recht, wie es mit dieser Gruppe umgehen sollte. Aus dem Grund hat Herr Mahieu „Bureau Interfisc“ gegründet: das erste belgische Personalverwaltungsunternehmen in den Niederlanden.

 

Damals schon mehr als nur einen Lohnstreifen!

Für die Außendienstmitarbeiter mussten jedoch auch eine Altersversorgung sowie Arbeitsunfähigkeitsregelungen, ein Leasingauto, Tankkarten usw. vereinbart werden. Diese Regelungen waren für ein Unternehmen ohne Niederlassung in den Niederlanden nicht selbstverständlich (übrigens wären viele das auch heute noch nicht, wenn Interfisc nicht für viele Probleme die passende Lösung parat hätte!). Im Laufe der Jahre hat Interfisc das Dienstleistungspaket erheblich erweitert, um den ausländischen Arbeitgebern die Arbeit möglichst zu vereinfachen. 1996 Stellte Interfisc sich dann auf eigene Füße. In relativ kurzer Zeit hat das Unternehmen sein Team international erfolgreich auf mehr als 45 Mitarbeiter erweitert.

 

Interfisc bleibt auch nach dem Tod seines Gründers bestehen

Nach dem Tod von Robert Mahieu am 21. März 2013 hat seine Ehefrau Willy Mahieu-Scholte (9. März 1946 – 20. Juli 2016) das Unternehmen weitergeführt. Wir haben es ihr zu verdanken, dass Interfisc als Familienunternehmen, auch nach dem Tod seines Gründers, weiter bestehen konnte. Außerdem hat sie dafür gesorgt, dass das ursprüngliche Interfisc Gedankengut nicht verloren ging und auch im modernen Unternehmen Interfisc, auf das wir alle so stolz sind, verankert war und ist.

 

Interfisc heutzutage: Experten für grenzüberschreitende Lohnbuchhaltung

Heutzutage gehört das Unternehmen Interfisc noch immer der Familie Mahieu, die André Hamulyák die Geschäftsführung anvertraut hat, der seit 1994 bei Interfisc tätig ist. Wir sind von unserer Unternehmenszentrale in den Niederlanden und Filialen in Belgien, Deutschland und Großbritannien aus aktiv. Gemäß unserem Leitbild suchen wir immer nach Möglichkeiten, eine weitere Expansion des Unternehmens zu realisieren, wo es die Bedürfnisse unserer Zielgruppe erfüllt. In den jeweiligen Niederlassungen verarbeiten wir die Lohnbuchhaltung von Arbeitnehmern, die in den Niederlanden sowie in den genannten Nachbarländern und in Frankreich tätig sind. Zudem hat sich Interfisc zum Experten für grenzüberschreitende Lohnbuchhaltung entwickelt. Dabei werden die jeweiligen Abgaben in den verschiedenen Ländern nicht nur berechnet und abgeführt, sondern auch tatsächlich in den Lohnstreifen integriert!

 

Um unseren Gründer zu zitieren: Und so machen wir weiter!